Dienstag, 22. Januar 2008
Zwei Schicksale
Amalia ist im Garten und wägt ab, ob sie sich wirklich zu dem Grafen von Brand hingezogen fühlt, dessen Stimme sie so beeindruckt hat. Karl tritt zu ihr und Amalia erzählt von ihrer verlorenen Liebe, die immer noch so stark ist. Es beeindruckt ihn tief, wie sehr sie ihn noch vermisst. Auch Karl erzählt die Geschichte „seiner“ Amalia, doch gibt er sich ihr nicht zu erkennen. Zu perfekt ist das Bild, das Amalia von ihm hat, als dass er es zerstören will. Als sie auf der Laute ein altes Lied zu singen beginnt, stimmt Karl aus Gewohnheit ein, wirft nach diesem Erkennungszeichen aber sofort die Laute weg und flieht vom Schloss.
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